Rheuma

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Begriff Definition
Rheuma

Seit über 25 Jahren behandeln die Ärzte der naturheilkundlichen und internistischen Praxisklinik für Diagnostik und Präventivmedizin nahe Köln und Bonn Patienten mit Rheuma.

 

Sie haben sich spezialisiert auf die Frühdiagnose von Gelenk-Rheuma und anderen Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis wie z. B. Muskel-Rheuma (Polymyalgie) oder auch Fibromyalgie.

In der Therapie von Rheuma verbinden sie innere Medizin und Naturheilkunde, Homöopathie oder Akupunktur.

Der Begriff Rheuma (synonym für Polyarthritis) kommt ursprünglich aus dem Griechischen und bedeutet frei übersetzt "reißender, ziehender Schmerz". Heute verstehen wir darunter viele Krankheiten des Bewegungsapparates, die sich in ihren Symptomen und Beschwerden oft gleichen, deren Ursache, Therapie und Verlauf oft jedoch völlig anders sind. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird Rheuma synonym verwendet für rheumatoide Arthritis, Gelenk-Rheuma oder (Poly-)Arthritis.

Abzugrenzen von dem Begriff Rheuma sind vor allen Dingen Verschleiß und altersbedingte Veränderungen des Bewegungsapparates wie z. B. eine Arthrose der Gelenke.

Übergewicht ist ein starker Risikofaktor für das Entstehen von Arthrosen. Ein typisches Beispiel einer rheumatischen Erkrankung ist die sogenannte chronische Polyarthritis. Sie gehört zu den Autoimmunerkrankungen, das heißt der Körper bildet Antikörper gegen seine eigenen Gelenke. Hierdurch kommt es zu Entzündungen von zahlreichen Gelenken.

Oft findet man im Blut den sogenannten Rheumafaktor, es gibt jedoch auch eine rheumatoide Arthritis (chronische Polyarthritis) ohne Rheumafaktor.

Im Gegensatz zu den Arthrosen haben die Patienten mit "Rheumaerkrankungen" Gelenkentzündungen in Ruhe, welche sich bei Bewegung bessern. Typisch sind auch Gelenkschmerzen während der Nacht und eine deutliche Morgensteifigkeit der Gelenke. Oft jedoch sind nicht nur die Gelenke betroffen. Es kann zu der Beteiligung von inneren Organen kommen.

Mögliche Komplikationen sind eine Rippenfellentzündung (Pleuritis) oder eine Herzbeutelentzündung (Perikarditis).

Selbst entzündliche rheumatische Gefäßerkrankungen sind möglich (Vaskulitis). Rheumatische Erkrankungen erfordern oft eine medikamentöse Therapie. Infrage kommen entzündungshemmende Schmerzmittel (NSAR), manchmal ist auch die Therapie mit Cortison notwendig.

Die sogenannten langwirksamen Antirheumatika (früher Basistherapeutika) haben auch langfristig eine positive Auswirkung auf die Gelenkentzündung. Außerdem sprechen wir heute noch von krankheitskontrollierenden Medikamenten. Diese Medikamente sind in der Lage, den Verlauf einer rheumatischen Erkrankung günstig zu beeinflussen.

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