Diagnose

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Begriff Definition
Diagnose

Die Diagnoseklinik in Bornheim nahe Köln und Bonn hat sich auf einen kompletten Gesundheits-Check spezialisiert. Dabei haben sich die Spezialisten für Vorsorgeuntersuchungen mit über 40.000 Check-up-Untersuchungen im Bereich der Diagnose von internistischen Erkrankungen überregionale Anerkennung erworben: Der Leading Medicine Guide Germany zählt die Ärzte der Praxisklinik zu den 100 Spitzenmedizinern in Deutschland.

Das Wort Diagnose selber kommt aus dem Griechischen (Griechisch: Dia bedeutet "durch", gnos bedeutet "kennen").

So gesehen bedeutet das Wort Diagnose frei übersetzt: "Das Erkennen einer Krankheit durch Symptome". Mit der Bezeichnung Differenzialdiagnose fasst man die Diagnosen zusammen, die als mögliche Alternativdiagnosen bei vorhandenen Symptomen oder Krankheitszeichen möglich sind.

Die wichtigste Methode in der Diagnosefindung ist auch heute noch die so genannte Anamnese: die Erhebung der Krankenvorgeschichte durch Befragung des Patienten.

Durch Anamnese und körperliche Untersuchung kann ein Großteil der Diagnosen bereits gestellt werden.

Laboruntersuchungen oder die Verwendung von Untersuchungsmöglichkeiten wie Ultraschall oder Röntgenuntersuchung sind zwar oft auch sinnvoll, werden jedoch in ihrer Bedeutung für die endgültige Diagnosestellung oft überschätzt. Jede diagnostische Methode sollte auch hinsichtlich ihrer möglichen Konsequenzen bedacht werden.

Eine Diagnose ist immer nur dann sinnvoll, wenn durch das Stellen dieser Diagnose auch die Lebensqualität des Patienten verbessert werden kann.

Die Diagnostik sollte somit nicht Selbstzweck sein, sondern helfen, andere schwerwiegende Erkrankungen durch entsprechende Vorbeugemaßnahmen verhindern zu können.

Viele Krankheiten können in einem frühen Stadium geheilt werden oder ihr Ausbruch sogar ganz vermieden werden. Deshalb sollte Diagnostik insbesondere im Bereich der Präventivmedizin durchgeführt werden. Diagnosen von nicht zu heilenden, vielleicht sogar tödlich endenden Erkrankungen führen meistens eher zu einer verschlechterten Lebensqualität. Daher legen wir das Hauptaugenmerk auf die Diagnostik solcher Erkrankungen, deren Früherkennung entweder zu einer Heilung der Erkrankung oder zu einer deutlichen Besserung führen kann - sodass insgesamt durch die Diagnostik die Lebensqualität verbessert und nicht verschlechtert wird.

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Gesund­heits­check in Zeiten des Coron­avirus

Bin ich ein Risiko­patient? Ist mein Immun­system intakt?

Die Sterblich­keits­rate bei einer Infektion mit dem Corona­virus ist vor allen Dingen vom Alter abhängig, aber auch jüngere sind gefähr­det, wenn sie nicht aus­reichend behandelte Vor­erkran­kungen oder ein schwaches Immun­system haben.

Wir können im Rahmen des Gesund­heits­check mit einem Anti­körper­test über­prüfen, ob Sie bereits eine unbemerkte Infektion durch­gemacht haben und deshalb immun gegen das Corona­virus sind.

Durch ver­schie­dene Blut­unter­suchun­gen (Im­mun­globu­line, Impf­titer und Lymphozyten-­Typisierung) wird Ihr Immunsystem bei Verdacht auf eventuelle Abwehrschwächen getestet.

Zu den Corona-Risiko­grup­pen gehören nicht nur Patienten, die älter als 60 Jahre sind, sondern auch diejenigen, die an Herz-, Lungen-, Nieren- oder Leber­erkran­kungen leiden. Wenn ein Blut­hoch­druck oder ein Diabetes mellitus schlecht eingestellt sind, besteht ebenfalls ein hohes Risiko. Sollten mehrere Risiko­faktoren gleich­zeitig vorliegen, potenziert sich das Risiko.

Damit Sie während des Aufenthaltes bei uns vor einer Infektion geschützt sind, haben wir umfang­reiche Hygiene­maß­nah­men ver­anlasst.

In unserem Check-Up-Zentrum haben Patien­ten mit Infekten keinen Zu­tritt. Die Ein­gangs­türen sind ver­schlos­sen und wir lassen die Patien­ten nur einzeln eintreten. Jeder Patient bekommt von uns eine Mund-Nasen-Schutz­maske. Auch unsere Ärzte und Mit­arbeiter tragen bei Patien­ten­kontakt eine Schutz­maske.

Früher verein­barte Termine behalten ihre Gültig­keit und Sie brauchen sich nur zu melden, wenn Sie Infekt-Symp­tome haben oder Kontakt zu Corona-Patien­ten hatten.

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