Krebs

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Begriff Definition
Krebs

In der Medizin wird Krebs als synonyme deutsche Bezeichnung für einen bösartigen (malignen) Tumor verwendet. Dabei ist bei Frauen der Brustkrebs die häufigste Krebstodesursache. Daran erkranken in Deutschland jährlich etwa 60 000 Frauen, das heißt jede 10. Frau. Etwa 18 000 Frauen sterben an Brustkrebs. 20% der erkrankten Frauen sind dabei jünger als 50 Jahre alt. Bei Männern ist Lungenkrebs immer noch die häufigste Krebstodesursache (bei Frauen die dritthäufigste).

In über 90% der Fälle ist Nikotinkonsum an der Entstehung des Lungenkrebses beteiligt. Zwanzig Zigaretten pro Tag erhöhen das Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken, etwa auf das 20- bis 30fache.

Prostatakrebs wird bei ca. 85% aller Männer diagnostiziert, nur ein kleiner Teil der an Prostatakrebs erkrankten Männer leidet an einer aggressiven Form des Prostatakarzinoms. Leider ist es im Moment noch nicht möglich, diese aggressive Form von derjenigen zu unterscheiden, bei der keine Therapie notwendig ist.

Am Hautkrebs (malignes Melanom) sterben in Deutschland etwa 2 500 Menschen pro Jahr.

Da im Frühstadium die Heilungsaussicht bei ca. 100% liegt, empfehlen wir bei Vorsorgeuntersuchungen auch ein Hautscreening, welches wir durch einen Hautarzt durchführen lassen, dessen Praxis direkt neben unserer Praxisklinik liegt.

Darmkrebs ist bei Männern und Frauen die zweithäufigste Krebserkrankung. Darmkrebs kann schon im Frühstadium erkannt werden, deshalb empfehlen wir eine Vorsorgecoloskopie ab dem 55. Lebensjahr.

Zusammenfassend kann man sagen, dass Prävention (Vorbeugung) und Früherkennung Krebserkrankungen vermeiden helfen.

Man geht davon aus, dass etwa 75% aller Krebserkrankungen durch einen gesunden Lebensstil vermieden werden können. Beispiele hierfür sind: gesunde Ernährung, Verzicht auf das Rauchen und viel Bewegung.

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Gesund­heits­check in Zeiten des Coron­avirus

Bin ich ein Risiko­patient? Ist mein Immun­system intakt?

Die Sterblich­keits­rate bei einer Infektion mit dem Corona­virus ist vor allen Dingen vom Alter abhängig, aber auch jüngere sind gefähr­det, wenn sie nicht aus­reichend behandelte Vor­erkran­kungen oder ein schwaches Immun­system haben.

Wir können im Rahmen des Gesund­heits­check mit einem Anti­körper­test über­prüfen, ob Sie bereits eine unbemerkte Infektion durch­gemacht haben und deshalb immun gegen das Corona­virus sind.

Durch ver­schie­dene Blut­unter­suchun­gen wie Im­mun­globu­line und Lymphozyten-­Typisierung wird Ihr Immunsystem bei Verdacht auf eventuelle Abwehrschwächen getestet.

Zu den Corona-Risiko­grup­pen gehören nicht nur Patienten, die älter als 60 Jahre sind, sondern auch diejenigen, die an Herz-, Lungen-, Nieren- oder Leber­erkran­kungen leiden. Wenn ein Blut­hoch­druck oder ein Diabetes mellitus schlecht eingestellt sind, besteht ebenfalls ein hohes Risiko. Sollten mehrere Risiko­faktoren gleich­zeitig vorliegen, potenziert sich das Risiko.

Damit Sie während des Aufenthaltes bei uns vor einer Infektion geschützt sind, haben wir umfang­reiche Hygiene­maß­nah­men ver­anlasst. In unserem Check-Up-Zentrum haben Patien­ten mit Infekten keinen Zu­tritt. Zu Ihrer und unserer Sicherheit wird vorab ein Corona-Schnelltest durchgeführt, wodurch innerhalb weniger Minuten eine ansteckende Corona-Infektion ausgeschlossen werden kann.

Früher verein­barte Termine behalten ihre Gültig­keit und Sie brauchen sich nur zu melden, wenn Sie an Infekt-Symp­tomen leiden oder in den letzten 14 Tagen direkten Kontakt zu Corona-Patien­ten hatten.

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