Gesundheit fördern – Beschwerden ernst nehmen

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Gesundheit steht auf der Wunschliste der meisten Menschen ganz oben. Ihren wahren Wert erkennen wir aber oft erst, wenn wir selbst krank werden oder ein uns nahestehender Mensch erkrankt. Doch was ist Gesundheit? Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert Gesundheit als den Zustand des vollständigen geistigen, seelischen und körperlichen Wohlbefindens. Aber nach dieser Definition würden sich wohl die wenigsten Menschen als gesund einstufen. Andererseits: Wo beginnt Krankheit? Ist Krankheit immer ein messbarer Zustand?

 

„Die Grenze zwischen Gesundheit und Krankheit ist oft viel schwerer zu ziehen, als man gemeinhin meint. Einige Menschen fühlen sich gesund, obwohl in ihnen ein bösartiger Tumor wächst oder ihre Blutgefäße am Rande ihrer Leistungsfähigkeit stehen. Anderen geht’s schlecht, obwohl ihnen scheinbar nichts fehlt“, erklärt Dr. Reinhold Lunow, Internist und ärztlicher Leiter der Praxisklinik Bornheim nahe Köln und Bonn. „Daher ist Prävention das Beste, was Menschen zu ihrer Gesundheit beitragen können. Außerdem sollten Menschen Signale ihres Körpers ernst nehmen und diese vom Arzt bzw. bei Bedarf vom Spezialisten umfassend abklären lassen“, betont Dr. Lunow.

 

 Ausgewogen ernähren und aktiv leben

Obst fördert die Gesundheit. Damit unser Körper ideale Voraussetzungen hat, um gesund zu sein, sind eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung wichtig. „Es ist erwiesen, dass eine einseitige Ernährungsweise die Entstehung einiger Krebsarten fördern kann. Etwa jede dritte Krebserkrankung hat wahrscheinlich einen Zusammenhang mit der Art der Ernährung. Zu viel Fett, Fleisch, gebratene Speisen, Gegrilltes und frittierte Nahrung als auch zu wenig Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe beeinflussen die Entwicklung bestimmter Krebsarten ungünstig“, warnt der Experte für Präventiv-Medizin. Anhaltende Fehlernährung führt zudem oft zu Übergewicht, welches wiederum die Bildung von bösartigen Tumoren der Nieren, Gallenblase, Speiseröhre und des Dickdarms begünstigt.

 

Eine aktive Lebensweise ist ebenfalls wichtig für einen gesunden Körper. Regelmäßige Bewegung schützt sogar vor Krebs. Empfehlenswert sind Ausdauersportarten wie Joggen, Schwimmen und Wandern – mit leichten Trainingseinheiten. „Als Erklärung des positiven Bewegungseffekts spielen vermutlich nicht nur die günstigen Auswirkungen auf das Körpergewicht eine Rolle, sondern auch die Beeinflussung verschiedener Stoffwechselprozesse im Körper sowie die Stärkung des Immunsystems“, erläutert Dr. Lunow. Alkohol in Maßen, Nichtrauchen, ein gutes Stressmanagement und ein erholsamer Schlaf tragen zusätzlich zur Gesundheit bei.

 

Regelmäßiger Gesundheitscheck beim Spezialisten

Auch der regelmäßige Gesundheitscheck beim Spezialisten gehört zum Präventionsprogramm. Selbst wenn Menschen keine (greifbaren) Beschwerden haben, sollten sie sich einmal jährlich beim Arzt durchchecken lassen. „Wir in der Praxisklinik Bornheim bieten den Patienten verschiedene Formen des Gesundheitschecks an. Diese können individuell an die Bedürfnisse und Fragestellungen des Patienten angepasst werden. Auf diese Weise können mögliche Risikofaktoren für die Gesundheit erkannt werden, so dass Krankheiten eventuell nicht ausbrechen oder im Frühstadium behandelt werden können“, empfiehlt Dr. Lunow. „So leisten Sie Ihren Beitrag zu Ihrer Gesundheit – mit unserer Unterstützung!“

Bildquellen: sigrid rossmann pixelio.de www.internisten-im-netz.de

 

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Gesund­heits­check in Zeiten des Coron­avirus

Bin ich ein Risiko­patient? Ist mein Immun­system intakt?

Die Sterblich­keits­rate bei einer Infektion mit dem Corona­virus ist vor allen Dingen vom Alter abhängig, aber auch jüngere sind gefähr­det, wenn sie nicht aus­reichend behandelte Vor­erkran­kungen oder ein schwaches Immun­system haben.

Wir können im Rahmen des Gesund­heits­check mit einem Anti­körper­test über­prüfen, ob Sie bereits eine unbemerkte Infektion durch­gemacht haben und deshalb immun gegen das Corona­virus sind.

Durch ver­schie­dene Blut­unter­suchun­gen (Im­mun­globu­line, Impf­titer und Lymphozyten-­Typisierung) wird Ihr Immunsystem bei Verdacht auf eventuelle Abwehrschwächen getestet.

Zu den Corona-Risiko­grup­pen gehören nicht nur Patienten, die älter als 60 Jahre sind, sondern auch diejenigen, die an Herz-, Lungen-, Nieren- oder Leber­erkran­kungen leiden. Wenn ein Blut­hoch­druck oder ein Diabetes mellitus schlecht eingestellt sind, besteht ebenfalls ein hohes Risiko. Sollten mehrere Risiko­faktoren gleich­zeitig vorliegen, potenziert sich das Risiko.

Damit Sie während des Aufenthaltes bei uns vor einer Infektion geschützt sind, haben wir umfang­reiche Hygiene­maß­nah­men ver­anlasst.

In unserem Check-Up-Zentrum haben Patien­ten mit Infekten keinen Zu­tritt. Die Ein­gangs­türen sind ver­schlos­sen und wir lassen die Patien­ten nur einzeln eintreten. Jeder Patient bekommt von uns eine Mund-Nasen-Schutz­maske. Auch unsere Ärzte und Mit­arbeiter tragen bei Patien­ten­kontakt eine Schutz­maske.

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