2012 – "Gesunde Ziele" realistisch wählen

Gesunde Ziele fuer das neue Jahr Gesundheitscheck Vorsorgeuntersuchung Diagnoseklinik

Der Beginn eines neuen Jahres gilt vielen als der geeignete Moment, um im Leben etwas zu verändern, am eigenen Lebensstil zu feilen, achtsamer mit sich selbst umzugehen. Die meisten Menschen ziehen zum Jahreswechsel eine persönliche Bilanz: Was war gut im alten Jahr, was möchte ich im neuen Jahr ändern?

„Wichtig ist, dass man die Motivation für seine geplanten Veränderungen hinterfragt und die Ziele realistisch steckt. Man muss die Veränderung wirklich wollen, ansonsten werden die guten Vorsätze am ehesten doch nur Vorsätze bleiben. Weniger zu essen und wieder mit Sport anfangen, nur um anderen zu gefallen oder das Rauchen aufzugeben, weil andere sich gestört fühlen – das wird nicht funktionieren. Seien Sie deshalb ehrlich zu sich selbst: Wollen Sie tatsächlich aufhören zu rauchen oder schlanker werden oder glauben Sie nur, dass man es von Ihnen erwartet? Unterstützend kann bei vielen Plänen fürs neue Jahr eine ärztliche Beratung sein. Im Rahmen eines kompletten Gesundheits-Checks kann Ihr Arzt zudem Risiken und Schwachstellen aufzeigen. Und Sie können Ihre guten Vorsätze darauf abstimmen“, empfiehlt Dr. Reinhold Lunow, Internist und ärztlicher Leiter der Praxisklinik Bornheim nahe Köln, Bonn und Düsseldorf.

 

Maßnahmen- und Zeit-Plan helfen bei der Umsetzung

Sinnvoll ist es, die Ziele für 2012 schriftlich zu fixieren und sich einen genauen Plan zu machen, wie und bis wann Sie Ihr Ziele erreichen wollen. „In einem ausführlichen Arzt-Patienten-Gespräch können wir über die körperlichen Untersuchungen hinaus, ungesunde Verhaltensmuster aufdecken. Wir überlegen gemeinsam, wie Sie schlechte bzw. hinderliche Angewohnheiten durch gesunde bzw. dem Ziel förderliche ersetzen können", betont Dr. Lunow.

 

Ein Beispiel: Wer in Stress-Situationen besonders viel raucht, kann Entspannungstechniken erlernen. Oder wer abnehmen möchte, aber unter Heißhungerattacken leidet, sollte viel Obst daheim haben und den Kühlschrank mit Joghurt füllen. "Man kann sich durchaus selbst überlisten bzw. auch noch im höheren Alter bisherige Gewohnheiten umstellen – dafür ist es nie zu spät", weiß der Internist.

 

Teilerfolge ärztlich kontrollieren und feiern

Auf dem Weg zum großen Ziel sollten Teilschritte durchaus honoriert werden. Belohnen Sie sich selbst schon für kleine Erfolge. Dies motiviert für die nächsten Schritte. Außerdem kann der Erfolg des Nichtrauchens, des aktiveren Lebens durch Sport und/oder die Gewichtsabnahme bzw. die Abnahme des Körperfettanteils durch eine ausgewogenere Ernährung mithilfe eines körperlichen Check-ups kontrolliert und dokumentiert werden.

„Lassen Sie sich hierzu beraten und sehen Sie die Vorsorge generell als Chance für Ihre Gesundheit – Ihr Hausarzt informiert Sie über die verschiedenen Angebote und sinnvolle Untersuchungsintervalle. Wenn Sie am Ball bleiben, bewusster leben und diese Veränderung sich auch nachweislich günstig auf Ihre Gesundheit auswirkt, wird die Motivation auch noch für 2013 anhalten“, so. Dr. Lunow.

 

Bildquelle: ©Janina Dierks - fotolia.com

 

 

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Gesund­heits­check in Zeiten des Coron­avirus

Bin ich ein Risiko­patient? Ist mein Immun­system intakt?

Die Sterblich­keits­rate bei einer Infektion mit dem Corona­virus ist vor allen Dingen vom Alter abhängig, aber auch jüngere sind gefähr­det, wenn sie nicht aus­reichend behandelte Vor­erkran­kungen oder ein schwaches Immun­system haben.

Wir können im Rahmen des Gesund­heits­check mit einem Anti­körper­test über­prüfen, ob Sie bereits eine unbemerkte Infektion durch­gemacht haben und deshalb immun gegen das Corona­virus sind.

Durch ver­schie­dene Blut­unter­suchun­gen (Im­mun­globu­line, Impf­titer und Lymphozyten-­Typisierung) wird Ihr Immunsystem bei Verdacht auf eventuelle Abwehrschwächen getestet.

Zu den Corona-Risiko­grup­pen gehören nicht nur Patienten, die älter als 60 Jahre sind, sondern auch diejenigen, die an Herz-, Lungen-, Nieren- oder Leber­erkran­kungen leiden. Wenn ein Blut­hoch­druck oder ein Diabetes mellitus schlecht eingestellt sind, besteht ebenfalls ein hohes Risiko. Sollten mehrere Risiko­faktoren gleich­zeitig vorliegen, potenziert sich das Risiko.

Damit Sie während des Aufenthaltes bei uns vor einer Infektion geschützt sind, haben wir umfang­reiche Hygiene­maß­nah­men ver­anlasst.

In unserem Check-Up-Zentrum haben Patien­ten mit Infekten keinen Zu­tritt. Die Ein­gangs­türen sind ver­schlos­sen und wir lassen die Patien­ten nur einzeln eintreten. Jeder Patient bekommt von uns eine Mund-Nasen-Schutz­maske. Auch unsere Ärzte und Mit­arbeiter tragen bei Patien­ten­kontakt eine Schutz­maske.

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