Krebsvorsorge – vergessen Sie nicht den Krebs-Check!

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Immer mehr Menschen in Deutschland leiden an Krebs, knapp 500.000 Menschen erkranken jedes Jahr neu. Die traurige Statistik wird angeführt von Brustkrebs und Prostatakrebs: Brustkrebs ist der häufigste bösartige Tumor bei Frauen, Prostatakrebs bei Männern, danach folgen bei beiden Geschlechtern Darmkrebs und Lungenkrebs. „Viele verschiedene Faktoren können bei der Entstehung von Krebs eine Rolle spielen. Neben einer genetischen Veranlagung, die gerade bei jüngeren Brustkrebs-Patientinnen oft besteht, kann auch unser Lebensstil das Risiko für die Entwicklung von Krebs erhöhen. Beispielsweise wirken Übergewicht, Rauchen und Alkohol sowie zu starke Sonnenexposition als nachweislich krebsfördernd“, warnt Dr. Reinhold Lunow, Internist und Ärztlicher Leiter der Praxisklinik Bornheim, nahe Köln und Bonn. „Über diese Risikofaktoren informiert unser Ärzte-Team die Patienten, die in unsere Praxisklinik zur Krebsvorsorge kommen, selbstverständlich auch.“

 

Krebsvorsorge als Chance sehen

Die Krebsvorsorge dient der Feststellung einer möglichen Gesundheitsgefährdung, noch bevor erste Krankheitsanzeichen für den Patienten spürbar sind. Ziel der Krebsvorsorge ist es, bestimmte Krebsvorstufen oder einen Tumor in einem frühen Krankheitsstadium zu erkennen, um eine Krebserkrankung zu verhindern bzw. frühzeitig eine wirksame Therapie einleiten zu können. „Dadurch ist die Behandlung für den Patienten oft weniger belastend, die Krankheitsfolgen können begrenzt und die Therapieerfolge gesteigert werden. Daher sollten die angebotenen Untersuchungen zur jährlichen Krebsvorsorge genau wie mindestens alle zwei Jahre ein allgemeiner Gesundheitscheck – gleich ob gesetzlich oder privat versichert – unbedingt in Anspruch genommen werden“, empfiehlt Dr. Lunow.

 

Krebsvorsorge mit modernen Ultraschallgeräten Krebsvorsorge mit modernster Diagnostik

Die Praxisklinik für Diagnostik und Präventivmedizin Bornheim bietet ihren Patienten im Rahmen der Krebsvorsorge die modernste Diagnostik, u.a. in Form verschiedener Ultraschall-Screenings (z.B. von Schilddrüse, Bauchspeicheldrüse, Magen, Leber, Nieren, Prostata, Hoden etc.) und Laboruntersuchungen. „Besteht nach den Ergebnissen der Krebsvorsorge tatsächlich ein Verdacht auf eine Krebserkrankung, so verfügen wir über weiterführende Diagnostikverfahren, um die optimale Behandlung entsprechend dem Befund abzustimmen – bei Bedarf in enger Kooperation mit weiteren Experten wie Radiologen und Onkologen. Wird der Krebs früh erkannt, sind die Patienten oft noch schmerzfrei und es kommen viele schonende Behandlungsmöglichkeiten in Frage, die Heilungschancen der Betroffenen steigen enorm. Eine Chance, die nicht versäumt werden sollte“, betont Dr. Lunow.

 

Krebsvorsorge regt zum bewussteren Leben an

In den meisten Fällen werden die Untersuchungsergebnisse der Krebsvorsorge aber unauffällig sein. Dennoch war die Vorsorge keineswegs umsonst! „Dann können Sie mit einem positiven Gefühl unsere Praxis verlassen und brauchen kein schlechtes Gewissen zu haben, die Möglichkeiten einer Krebsvorsorge ungenutzt gelassen zu haben. Außerdem leben viele Patienten danach bewusster und übernehmen damit eine Vorbildfunktion für andere und können z.B. den Partner, Angehörige oder Freunde motivieren, ebenfalls zu den wichtigen Krebsvorsorgen zu gehen“, resümiert der Ärztliche Leiter der Bornheimer Praxisklinik.

 

Bildquellen:
Modernes Ultraschallgerät: ©Tobilander - Fotolia.com
Arzt-Patienten-Gespräch: ©Alexander Raths - Fotolia.com

 

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Gesund­heits­check in Zeiten des Coron­avirus

Bin ich ein Risiko­patient? Ist mein Immun­system intakt?

Die Sterblich­keits­rate bei einer Infektion mit dem Corona­virus ist vor allen Dingen vom Alter abhängig, aber auch jüngere sind gefähr­det, wenn sie nicht aus­reichend behandelte Vor­erkran­kungen oder ein schwaches Immun­system haben.

Wir können im Rahmen des Gesund­heits­check mit einem Anti­körper­test über­prüfen, ob Sie bereits eine unbemerkte Infektion durch­gemacht haben und deshalb immun gegen das Corona­virus sind.

Durch ver­schie­dene Blut­unter­suchun­gen (Im­mun­globu­line, Impf­titer und Lymphozyten-­Typisierung) wird Ihr Immunsystem bei Verdacht auf eventuelle Abwehrschwächen getestet.

Zu den Corona-Risiko­grup­pen gehören nicht nur Patienten, die älter als 60 Jahre sind, sondern auch diejenigen, die an Herz-, Lungen-, Nieren- oder Leber­erkran­kungen leiden. Wenn ein Blut­hoch­druck oder ein Diabetes mellitus schlecht eingestellt sind, besteht ebenfalls ein hohes Risiko. Sollten mehrere Risiko­faktoren gleich­zeitig vorliegen, potenziert sich das Risiko.

Damit Sie während des Aufenthaltes bei uns vor einer Infektion geschützt sind, haben wir umfang­reiche Hygiene­maß­nah­men ver­anlasst.

In unserem Check-Up-Zentrum haben Patien­ten mit Infekten keinen Zu­tritt. Die Ein­gangs­türen sind ver­schlos­sen und wir lassen die Patien­ten nur einzeln eintreten. Jeder Patient bekommt von uns eine Mund-Nasen-Schutz­maske. Auch unsere Ärzte und Mit­arbeiter tragen bei Patien­ten­kontakt eine Schutz­maske.

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