Wetter ist nicht schuld an akuten Rückenschmerzen

 

Grundlage für die Studie war die Analyse der durchschnittlichen Wetterwerte, welche vom australischen Amt für Meteorologie geliefert wurden. Dabei wurden die meteorologischen Daten für den Tag vor Beginn der Rückenschmerzen sowie die Veränderung der Wetterlage zwei bis einen Tag vor Einsetzen der Beschwerden ausgewertet

Wetter ist nicht schuld an akuten Rückenschmerzen

Für eine größere Genauigkeit wurde zudem die Wetterentwicklung eine Woche und einen Monat vor Beginn der Rückenschmerzen hinzugezogen. Nach Auswertung konnte jedoch kein wesentlicher Zusammenhang zwischen Luftdruckentwicklung, Niederschlagssituation oder Windverhältnisse mit den Rückenschmerzen der einzelnen Probanden festgestellt werden. Nur bei steigender Temperatur konnte in einigen Fällen einige medizinisch erklärbarer Verschlechterung im unteren Rückenbereich vermerkt werden. Ebenso zeigte sich eine leicht erhöhte Zunahme der Empfindsamkeit bei böigem und starkem Wind. Für einen stichhaltigen Zusammenhang zwischen Schmerz und Wetter reichte dies jedoch nicht.

Chronischen Rückenschmerzen sind davon ausgeschlossen

Anders sieht es aus für Patienten mit chronischem Rückenschmerzen oder Arthritis. Diese waren von der Studie ausgeschlossen. Um hier eine stichhaltige Aussagen treffen zu können, wäre eine gesonderte Untersuchung mit einer repräsentativen Anzahl an Probanden nötig und bleibt weiteren Forschungen vorbehalten.

 

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Gesund­heits­check in Zeiten des Coron­avirus

Bin ich ein Risiko­patient? Ist mein Immun­system intakt?

Die Sterblich­keits­rate bei einer Infektion mit dem Corona­virus ist vor allen Dingen vom Alter abhängig, aber auch jüngere sind gefähr­det, wenn sie nicht aus­reichend behandelte Vor­erkran­kungen oder ein schwaches Immun­system haben.

Wir können im Rahmen des Gesund­heits­check mit einem Anti­körper­test über­prüfen, ob Sie bereits eine unbemerkte Infektion durch­gemacht haben und deshalb immun gegen das Corona­virus sind.

Durch ver­schie­dene Blut­unter­suchun­gen (Im­mun­globu­line, Impf­titer und Lymphozyten-­Typisierung) wird Ihr Immunsystem bei Verdacht auf eventuelle Abwehrschwächen getestet.

Zu den Corona-Risiko­grup­pen gehören nicht nur Patienten, die älter als 60 Jahre sind, sondern auch diejenigen, die an Herz-, Lungen-, Nieren- oder Leber­erkran­kungen leiden. Wenn ein Blut­hoch­druck oder ein Diabetes mellitus schlecht eingestellt sind, besteht ebenfalls ein hohes Risiko. Sollten mehrere Risiko­faktoren gleich­zeitig vorliegen, potenziert sich das Risiko.

Damit Sie während des Aufenthaltes bei uns vor einer Infektion geschützt sind, haben wir umfang­reiche Hygiene­maß­nah­men ver­anlasst.

In unserem Check-Up-Zentrum haben Patien­ten mit Infekten keinen Zu­tritt. Die Ein­gangs­türen sind ver­schlos­sen und wir lassen die Patien­ten nur einzeln eintreten. Jeder Patient bekommt von uns eine Mund-Nasen-Schutz­maske. Auch unsere Ärzte und Mit­arbeiter tragen bei Patien­ten­kontakt eine Schutz­maske.

Früher verein­barte Termine behalten ihre Gültig­keit und Sie brauchen sich nur zu melden, wenn Sie Infekt-Symp­tome haben oder Kontakt zu Corona-Patien­ten hatten.

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