Kranke Nieren? – Kommen Sie zur Früherkennung in die Praxisklinik Köln-Bonn!

Niereninsuffizienz fruehzeitig erkennen Gesundheitscheck Vorsorgeuntersuchung Diagnoseklinik

Eine Nierenschwäche beginnt meist schleichend, aber ist sie erst einmal fortgeschritten, ist die Funktionseinschränkung in vielen Fällen unaufhaltsam. In Deutschland leben Tausende von Menschen mit einer so genannten Niereninsuffizienz. Bei etwa 60.000 Patienten ist sie so schwer, dass sie mit einem Dialyse-Verfahren, einer künstlichen Blutwäsche, behandelt werden muss. Jährlich erkranken rund 12.000 Personen neu an chronischem Nierenversagen und werden demzufolge dialysepflichtig bzw. warten auf eine Spenderniere.

 „Viele dieser Fälle von Nierenschwäche wären vermeidbar bzw. die Notwendigkeit einer Dialyse könnte bei entsprechender Früherkennung für einige Jahre hinausgezögert werden. Meist reicht eine einfache Urin- und Blut-Kontrolle, um einen Funktionsverlust der Nieren zu erkennen. Die Kontrolle der Nieren ist also eine schnelle Vorsorgeuntersuchung – ohne große Vorbereitung, ohne Schmerzen, aber mit großem Effekt“, betont Dr. Reinhold Lunow, Internist und ärztlicher Leiter der Praxisklinik Bornheim nahe Köln und Bonn.

Diabetiker und Hypertoniker sind besonders gefährdet

Einer Nierenschwäche kann durch die richtige Behandlung anderer Grunderkrankungen gut vorgebeugt werden. Denn: Häufigster Risikofaktor für eine Niereninsuffizienz sind ein schlecht eingestellter Blutzucker bei Diabetes-Patienten und ein unbehandelter Bluthochdruck.

„Ist der Zucker im Blut oder der Blutdruck dauerhaft zu hoch, schädigt das die Nieren, so dass sie schließlich den Körper nicht mehr von den schädlichen Substanzen reinigen können“, warnt Dr. Lunow. „Wenn diese Risikopatienten sich regelmäßig internistisch durchchecken lassen, ist dies schon die beste Prävention, um die Gefahr einer Niereninsuffizienz deutlich zu verringern bzw. ganz zu vermeiden.“

 

Bei Wasseransammlungen sofort zum Internisten

Fatalerweise beginnt ein Funktionsverlust der Nieren meist ohne Schmerzen und Beschwerden. Nimmt aber die Urinmenge ab und lagert der Körper, speziell in den Beinen, Wasser ein, können dies Anzeichen für eine Nierenschwäche sein. Ist die Niereninsuffizienz fortgeschritten, gehören auch Appetitlosigkeit, Übelkeit, Schwindel und allgemeine Schwäche sowie eine blasse oder gräuliche Hautfarbe zu den typischen Symptomen. Sie zeigen an, dass die Nieren nicht mehr richtig arbeiten, der Körper nicht regelmäßig von Giftstoffen befreit wird und der Wasser- und Elektrolyt-Haushalt aus dem Gleichgewicht geraten ist.

„Wenn Sie unter diesen Symptomen leiden, sollten Sie umgehend einen Spezialisten zur Abklärung der Beschwerden aufsuchen. Unsere Praxisklinik Bornheim steht Ihnen hierfür mit all ihrem Wissen sowie einer modernen Diagnostik zur Verfügung. Für Risikopatienten wie Diabetes- und Bluthochdruck-Patienten ist es ratsam, mindestens einmal jährlich zum Gesundheits-Check zu kommen“, rät der Experte.

Für die Früherkennung von Nierenerkrankungen genügen dem Arzt wenige Untersuchungen, wie z. B. die Messung des Blutdrucks, die Bestimmung von Kreatinin und Zucker im Blut sowie eine Harnprobe auf Eiweiß, Zucker, Zellen und Bakterien. Dieser Nieren-Check wird idealerweise im Rahmen eines großen Komplett-Checks durchgeführt.

 

Bildquelle: www.internisten-im-netz.de

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Gesund­heits­check in Zeiten des Coron­avirus

Bin ich ein Risiko­patient? Ist mein Immun­system intakt?

Die Sterblich­keits­rate bei einer Infektion mit dem Corona­virus ist vor allen Dingen vom Alter abhängig, aber auch jüngere sind gefähr­det, wenn sie nicht aus­reichend behandelte Vor­erkran­kungen oder ein schwaches Immun­system haben.

Wir können im Rahmen des Gesund­heits­check mit einem Anti­körper­test über­prüfen, ob Sie bereits eine unbemerkte Infektion durch­gemacht haben und deshalb immun gegen das Corona­virus sind.

Durch ver­schie­dene Blut­unter­suchun­gen (Im­mun­globu­line, Impf­titer und Lymphozyten-­Typisierung) wird Ihr Immunsystem bei Verdacht auf eventuelle Abwehrschwächen getestet.

Zu den Corona-Risiko­grup­pen gehören nicht nur Patienten, die älter als 60 Jahre sind, sondern auch diejenigen, die an Herz-, Lungen-, Nieren- oder Leber­erkran­kungen leiden. Wenn ein Blut­hoch­druck oder ein Diabetes mellitus schlecht eingestellt sind, besteht ebenfalls ein hohes Risiko. Sollten mehrere Risiko­faktoren gleich­zeitig vorliegen, potenziert sich das Risiko.

Damit Sie während des Aufenthaltes bei uns vor einer Infektion geschützt sind, haben wir umfang­reiche Hygiene­maß­nah­men ver­anlasst.

In unserem Check-Up-Zentrum haben Patien­ten mit Infekten keinen Zu­tritt. Die Ein­gangs­türen sind ver­schlos­sen und wir lassen die Patien­ten nur einzeln eintreten. Jeder Patient bekommt von uns eine Mund-Nasen-Schutz­maske. Auch unsere Ärzte und Mit­arbeiter tragen bei Patien­ten­kontakt eine Schutz­maske.

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