Joggen fördert die Gesundheit

 

 

Joggen ist eine Kopfsache und beginnt auch genau dort. Wer sich freimacht von überzogenen Erwartungen an die eigene Leistung, wird sehen, wie einfach der Einstieg gelingen kann. Einmal geschafft ist regelmäßiges Joggen ein wahrer Gesundbrunnen. Vor allem Herzkrankheiten werden durch regelmäßiges Joggen verhindert, auch Cholesterin, Blutdruck und Diabetes treten deutlich weniger auf. Als positive Nebenwirkung reduziert sich das Körpergewicht, beziehungsweise ein gesundes Idealgewicht wird auch im Alter gehalten. Wer regelmäßig ausdauernd Sport betreibt, ändert automatisch Gewohnheiten hin zu einem gesunden Lebensstil.

Studien belegen positive Eigenschaften des Joggens

Mehrere Studien belegen nun auch die gesundheitsfördernden Eigenschaften des regelmäßigen Joggens. Die größte umfasst eine Untersuchung der Laufgewohnheiten von 55.000 Erwachsenen über einen Zeitraum von 15 Jahren. Sie zeigte, dass Jogger ein um 30 Prozent geringeres Sterberisiko hatten. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Nicht-Jogger an einer Herzkreislauferkrankung stirbt, ist sogar mit 45 Prozent deutlich höher als bei Joggern. Entscheidend dabei, dass ein regelmäßiges Pensum erreicht wird. Rund 60 Minuten Laufzeit in der Woche sind empfehlenswert. Das bedeutet auf die Wochentage verteilt, dass fünf Mal die Woche für rund 15 Minuten die Joggingschuhe geschnürt werden müssen. Wer lieber zweimal die Woche joggen möchte, sollte 30 Minuten unterwegs sein. Das entspricht für geübte Läufer rund zweimal fünf Kilometer.

Langsam und kontinuierlich zum Erfolg

Oberstes Gebot dabei: Verabschieden Sie sich vom Gedanken, dass Joggen schwer und kraftraubend ist. Wer langsam sein Pensum aufbaut, wird es dauerhaft nicht schwer haben, die gesundheitsfördernde Distanz zu bewältigen. Je früher Sie den Sport in den Alltag integriert, desto größer ist der gesundheitliche Nutzen und je leichter fällt die Motivation. Daher hier ein paar Tipps, für einen gelungenen Start als Jogger:

  • Sprechen Sie mit ihrem Arzt und lassen Sie sich auf Herz und Nieren durchchecken.
  • Beginnen Sie langsam und bauen Sie Ihre Fitness auf, beispielsweise mit 150 Minuten moderaten Gehen oder Walken in der Woche und bauen Sie nach und nach immer wieder kurze, schnelle Phasen ein.
  • Wählen Sie die richtige Kleidung, das heißt bequem und nicht zu warm, sowie das passende Schuhwerk.
  • Wenn Sie mit dem Joggen starten, beginnen Sie erst mit Intervallen von fünf bis zehn Minuten, dann wieder gehen und erneut laufen. Längere Distanzen und Geschwindigkeit kommt irgendwann von automatisch.
  • Vermeiden Sie Verletzungen. Ziel ist es dauerhaft den Sport in seinen Alltag zu integrieren.

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Gesund­heits­check in Zeiten des Coron­avirus

Bin ich ein Risiko­patient? Ist mein Immun­system intakt?

Die Sterblich­keits­rate bei einer Infektion mit dem Corona­virus ist vor allen Dingen vom Alter abhängig, aber auch jüngere sind gefähr­det, wenn sie nicht aus­reichend behandelte Vor­erkran­kungen oder ein schwaches Immun­system haben.

Wir können im Rahmen des Gesund­heits­check mit einem Anti­körper­test über­prüfen, ob Sie bereits eine unbemerkte Infektion durch­gemacht haben und deshalb immun gegen das Corona­virus sind.

Durch ver­schie­dene Blut­unter­suchun­gen (Im­mun­globu­line, Impf­titer und Lymphozyten-­Typisierung) wird Ihr Immunsystem bei Verdacht auf eventuelle Abwehrschwächen getestet.

Zu den Corona-Risiko­grup­pen gehören nicht nur Patienten, die älter als 60 Jahre sind, sondern auch diejenigen, die an Herz-, Lungen-, Nieren- oder Leber­erkran­kungen leiden. Wenn ein Blut­hoch­druck oder ein Diabetes mellitus schlecht eingestellt sind, besteht ebenfalls ein hohes Risiko. Sollten mehrere Risiko­faktoren gleich­zeitig vorliegen, potenziert sich das Risiko.

Damit Sie während des Aufenthaltes bei uns vor einer Infektion geschützt sind, haben wir umfang­reiche Hygiene­maß­nah­men ver­anlasst.

In unserem Check-Up-Zentrum haben Patien­ten mit Infekten keinen Zu­tritt. Die Ein­gangs­türen sind ver­schlos­sen und wir lassen die Patien­ten nur einzeln eintreten. Jeder Patient bekommt von uns eine Mund-Nasen-Schutz­maske. Auch unsere Ärzte und Mit­arbeiter tragen bei Patien­ten­kontakt eine Schutz­maske.

Früher verein­barte Termine behalten ihre Gültig­keit und Sie brauchen sich nur zu melden, wenn Sie Infekt-Symp­tome haben oder Kontakt zu Corona-Patien­ten hatten.

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