Jetzt zur Grippeimpfung

Winterzeit ist Grippezeit. Anders als der grippale Infekt, ist die echte Grippe (Influenza) eine hochansteckende Viruserkrankung. Diese kann vor allem bei Menschen mit einem schwachen oder geschwächten Immunsystem gefährlich bis tödlich sein. Daher raten Experten jetzt zur Grippeimpfung. Denn der Impfstoff benötigt rund zwei Wochen, bis er vollumfänglich wirkt. Saison für die Grippewelle ist üblicherweise von Dezember bis Mai. Da der Impfstoff jährlich erneuert werden muss, da sich die Viren regelmäßig verändern, reicht es auch nicht, dass man sich letzten Winter hat impfen lassen. Das Gute dabei, die Wirkstoffe der modernen Grippeimpfung, die mit Lebensviren durchgeführt wird, sind sehr gut verträglich. Die Kosten werden in der Regel von der Krankenkasse getragen.

Darum ist die Grippeimpfung so wichtig

Für Risikopatienten ist eine Grippeimpfung lebensrettend. Mit den typischen Symptomen, hohes Fieber, heftige Kopf-, Glieder- und Muskelschmerzen fordert die Grippe das Immunsystem auch bei gesunden Menschen heraus. Kommt es zu lebensbedrohlichen Komplikationen wie eine Lungenentzündung, haben selbst junge und immunstarke Menschen damit zu kämpfen. Nicht ohne Grund sterben jährlich zahlreiche Patienten an den Folgen des Grippevirus. Aus diesem Grund empfiehlt die ständige Impfkommission des Robert-Koch-Instituts erneut die Grippeimpfung ernst zu nehmen. Trotzdem lassen sich in Deutschland immer noch zu wenige Menschen gegen die Grippe impfen. Dabei ist die Vorsorge nicht nur für die eigene Gesundheit wichtig, sondern der beste Schutz, um ein epidemieartiges Ausbreiten des Virus zu verhindern.

Dem Grippevirus keine Chance geben

So empfiehlt sich die Grippeimpfung dringend für:

  • Menschen ab 60 Jahre
  • Schwangere
  • chronisch Kranke, Diabetiker oder Menschen mit Herzerkrankungen
  • medizinisches Personal und Pflegekräfte

Doch auch für Menschen, die nicht zu den Risikogruppen zählen, sollten das Angebot einer frühzeitigen Grippeimpfung wahrnehmen. Sie ist der beste Schutz der unkontrollierten Ausbreitung des Grippevirus Einhalt zu gebieten.  Denn je mehr Menschen sich gegen die Grippe immun sind, desto geringer ist das Risiko den Virus zu übertragen. Wir beraten Sie gerne in unserer Sprechstunde und überprüfen zugleich ihren Impfpass für Ihre Sicherheit.

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Gesund­heits­check in Zeiten des Coron­avirus

Bin ich ein Risiko­patient? Ist mein Immun­system intakt?

Die Sterblich­keits­rate bei einer Infektion mit dem Corona­virus ist vor allen Dingen vom Alter abhängig, aber auch jüngere sind gefähr­det, wenn sie nicht aus­reichend behandelte Vor­erkran­kungen oder ein schwaches Immun­system haben.

Wir können im Rahmen des Gesund­heits­check mit einem Anti­körper­test über­prüfen, ob Sie bereits eine unbemerkte Infektion durch­gemacht haben und deshalb immun gegen das Corona­virus sind.

Durch ver­schie­dene Blut­unter­suchun­gen (Im­mun­globu­line, Impf­titer und Lymphozyten-­Typisierung) wird Ihr Immunsystem bei Verdacht auf eventuelle Abwehrschwächen getestet.

Zu den Corona-Risiko­grup­pen gehören nicht nur Patienten, die älter als 60 Jahre sind, sondern auch diejenigen, die an Herz-, Lungen-, Nieren- oder Leber­erkran­kungen leiden. Wenn ein Blut­hoch­druck oder ein Diabetes mellitus schlecht eingestellt sind, besteht ebenfalls ein hohes Risiko. Sollten mehrere Risiko­faktoren gleich­zeitig vorliegen, potenziert sich das Risiko.

Damit Sie während des Aufenthaltes bei uns vor einer Infektion geschützt sind, haben wir umfang­reiche Hygiene­maß­nah­men ver­anlasst.

In unserem Check-Up-Zentrum haben Patien­ten mit Infekten keinen Zu­tritt. Die Ein­gangs­türen sind ver­schlos­sen und wir lassen die Patien­ten nur einzeln eintreten. Jeder Patient bekommt von uns eine Mund-Nasen-Schutz­maske. Auch unsere Ärzte und Mit­arbeiter tragen bei Patien­ten­kontakt eine Schutz­maske.

Früher verein­barte Termine behalten ihre Gültig­keit und Sie brauchen sich nur zu melden, wenn Sie Infekt-Symp­tome haben oder Kontakt zu Corona-Patien­ten hatten.

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