Freizeitsportler sollten regelmäßig zum Fitness-Test

 

Sport ist wichtig, keine Frage. Regelmäßige Bewegung trägt maßgeblich zu einem gesunden Leben bei, u. a. weil dadurch Muskulatur, Knochen und Herz-Kreislauf-System gestärkt werden sowie das Risiko für Übergewicht gesenkt wird. „Aber bevor Sportmuffel plötzlich zu einem aktiven Leben durchstarten, sollten sie sich ärztlich durchchecken lassen, ob ihr Körper für die Anforderung genauso bereit ist wie ihr Geist. Dies gilt auch für all diejenigen, die nach längerer Pause wieder mit dem Sport anfangen wollen“, empfiehlt Dr. Reinhold Lunow, Internist und ärztlicher Leiter der Praxisklinik Bornheim nahe Köln und Bonn.

Fitness-Check – der besondere Gesundheits-Check

Ein solcher Fitness-Check umfasst in der Praxisklinik Bornheim u. a. eine Untersuchung der Belastbarkeit des Kreislauf-Systems mit Hilfe der Fahrrad-Ergometrie. Parallel dazu wird ein Laktat-Stufentest durchgeführt. Hierfür wird Blut aus dem Ohrläppchen entnommen. „Die Bestimmung der Milchsäure-Konzentration erlaubt Rückschlüsse auf den Trainingsgrad bzw. auf das aktuell vorliegende Leistungsvermögen. Parallel werden kontinuierlich Herzfrequenz und Blutdruck gemessen“, erläutert Dr. Lunow. Weiter werden verschiedene Blutwerte bestimmt und das Herz genauer untersucht, indem die Durchlässigkeit der Herzkranzgefäße mittels Farbecho-Kardiographie überprüft wird. Insgesamt dauert der Fitness-Test etwa zwei Stunden.

Ergebnisse ermöglichen konkrete Trainingsempfehlungen

„Die Untersuchungsergebnisse in der Gesamtheit ermöglichen uns, Ihnen individuelle Trainingsempfehlungen zu geben und Sie zu beraten, welcher Sport für Sie am besten geeignet ist und wie häufig Sie ihn ausüben sollten", rät Dr. Lunow. "Außerdem können wir Ihnen konkrete Tipps zum Trainingsaufbau geben. So ist z. B. aus der Herzfrequenz-Laktat-Kurve erkennbar, ab welchem Belastungsgrad die Übersäuerung der Muskulatur beginnt, also ein Belastungsgrad, der im Training vermieden werden sollte. Weiter kann die optimale Herzfrequenz zur Fettverbrennung („Fett-Burning“) festgestellt werden, dieser Trainingswert ist ideal, um Gewicht zu reduzieren.“

Freizeitsportler beim Wandern Gesundheitscheck Vorsorgeuntersuchung Diagnoseklinik

Trainingserfolg objektiv aufzeigen

Am besten sollten Freizeitsportler einmal im Jahr einen Gesundheits-Check durchführen lassen. Hieraus lässt sich auch der objektive Trainingserfolg, z. B. hinsichtlich der körperlichen Belastbarkeit und des Körperfettanteils, ablesen. Neben dem Fitness-Check bietet die Praxisklinik Bornheim eine ganze Reihe weiterer Vorsorgeleistungen an. „Kontaktieren Sie uns gern, wir stellen Ihnen Ihr individuelles Untersuchungsprogramm zusammen“, betont der ärztliche Leiter der Praxisklinik. Bildquelle: www.internisten-im-netz.de

 

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Gesund­heits­check in Zeiten des Coron­avirus

Bin ich ein Risiko­patient? Ist mein Immun­system intakt?

Die Sterblich­keits­rate bei einer Infektion mit dem Corona­virus ist vor allen Dingen vom Alter abhängig, aber auch jüngere sind gefähr­det, wenn sie nicht aus­reichend behandelte Vor­erkran­kungen oder ein schwaches Immun­system haben.

Wir können im Rahmen des Gesund­heits­check mit einem Anti­körper­test über­prüfen, ob Sie bereits eine unbemerkte Infektion durch­gemacht haben und deshalb immun gegen das Corona­virus sind.

Durch ver­schie­dene Blut­unter­suchun­gen (Im­mun­globu­line, Impf­titer und Lymphozyten-­Typisierung) wird Ihr Immunsystem bei Verdacht auf eventuelle Abwehrschwächen getestet.

Zu den Corona-Risiko­grup­pen gehören nicht nur Patienten, die älter als 60 Jahre sind, sondern auch diejenigen, die an Herz-, Lungen-, Nieren- oder Leber­erkran­kungen leiden. Wenn ein Blut­hoch­druck oder ein Diabetes mellitus schlecht eingestellt sind, besteht ebenfalls ein hohes Risiko. Sollten mehrere Risiko­faktoren gleich­zeitig vorliegen, potenziert sich das Risiko.

Damit Sie während des Aufenthaltes bei uns vor einer Infektion geschützt sind, haben wir umfang­reiche Hygiene­maß­nah­men ver­anlasst.

In unserem Check-Up-Zentrum haben Patien­ten mit Infekten keinen Zu­tritt. Die Ein­gangs­türen sind ver­schlos­sen und wir lassen die Patien­ten nur einzeln eintreten. Jeder Patient bekommt von uns eine Mund-Nasen-Schutz­maske. Auch unsere Ärzte und Mit­arbeiter tragen bei Patien­ten­kontakt eine Schutz­maske.

Früher verein­barte Termine behalten ihre Gültig­keit und Sie brauchen sich nur zu melden, wenn Sie Infekt-Symp­tome haben oder Kontakt zu Corona-Patien­ten hatten.

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