Bluthochdruck

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Begriff Definition
Bluthochdruck

Die Hypertonie- und Bluthochdruck-Experten der Praxisklinik für Diagnostik und Präventivmedizin in Bornheim nahe Köln, Bonn und Düsseldorf berücksichtigen bei der Therapie des Bluthochdrucks sowohl die Erkenntnisse der inneren Medizin als auch der ganzheitlichen Medizin wie beispielsweise Naturheilverfahren, Homöopathie, Traditionelle Chinesische Medizin oder Akupunktur.

Soweit möglich sollte ein Bluthochdruck immer ursächlich behandelt werden. Vor dem Einsatz von Medikamenten stehen daher ggf. nicht medikamentöse Maßnahmen wie Ernährungsumstellung, Bewegung oder Entspannungstechniken.

Bluthochdruck gehört zu den häufigsten Erkrankungen überhaupt. Bei den über 45-Jährigen hat nahezu jeder Zweite einen zu hohen Blutdruck. Dabei spielt Bluthochdruck als Risikofaktor für Herzkreislauferkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall eine besonders wichtige Rolle.

Von einer manifesten Hypertonie sprechen wir ab einem systolischen Blutdruckwert über 140 und einem diastolischen Blutdruckwert über 90.

Ob hoher Blutdruck behandelt werden muss, hängt nicht alleine von den Blutdruckwerten ab, sondern vielmehr davon, ob durch den hohen Blutdruck bereits Schäden im Bereich des Herzens oder der Gefäße vorhanden sind. Deshalb sind vor der Entscheidung zur Therapie und auch zur Verlaufskontrolle z. B. Untersuchungen wie Stress-Echokardiographie (erweitertes Belastungs-EKG) oder Ultraschalluntersuchungen der Hals- und Beingefäße mit der Farb-Duplex-Sonographie sinnvoll.

 

In unserer Praxisklinik für Präventivmedizin nahe Köln und Bonn untersuchen wir die Gefäße auf Verkalkungen.

Wenn die Farbduplexsonographie der Halsgefäße arteriosklerotische Kalkablagerungen (Plaques) aufzeigt, werden wir eher mit einer Therapie der Hypertonie beginnen als ohne vorzeitige Verkalkungen.

Die Ultraschalluntersuchung des Herzens (Echokardiographie) zeigt, ob Herzwandverdickungen (Hypertrophien) vorliegen oder ob es sogar schon zu einer beginnenden Herzschwäche (Herzinsuffizienz) gekommen ist.

Mit der Langzeit-Blutdruckmessung kann überprüft werden, ob die Blutdruckwerte nur in der Praxis hoch sind. Nicht immer ist gleich ein Medikament zur Therapie des Bluthochdrucks notwendig.

Eine Gewichtsabnahme lohnt sich in den meisten Fällen durchaus. Pro ein Kilo, das die Patienten abnehmen, sinkt der Blutdruck um einen Wert von etwa 2 mmHg.

Sport oder auch nur regelmäßige Bewegung (z. B. Spazierengehen oder Treppensteigen), Verzicht auf das Rauchen und das Einlegen von Entspannungspausen können schon viel zur Verbesserung der Blutdruckwerte beitragen.

Zum Team der Hypertonie-Experten der Praxisklinik Bornheim gehören deshalb auch Ernährungsberater und Spezialisten für Gesundheitsberatung hinsichtlich Sport, Bewegung und Entspannungstechniken.

 

Bluthochdruck lässt sich gut einstellen 

Patienten, die gleichzeitig an einem Diabetes mellitus oder einer Herzinsuffizienz (Herzschwäche) leiden oder bereits einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall hatten, benötigen eine besonders sorgfältige Blutdruckbehandlung.

Sollten Sie bei der Behandlung mit blutdrucksenkenden Medikamenten Nebenwirkungen haben, so setzen Sie das Medikament nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ab. Es gibt zahlreiche blutdrucksenkende Medikamente, sodass es nahezu immer gelingt, ein Medikament zu finden, das Sie ohne Nebenwirkungen vertragen.

Mindestens einmal pro Jahr sollten das Herz und die Gefäße bei einem Spezialisten auf Blutdruckschäden untersucht werden, sodass frühzeitig lebensgefährliche Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nierenschwäche verhindert werden können. Bluthochdruck ist dann eine gut zu beherrschende Erkrankung.

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