Vorsorgeuntersuchung und Gesundheitscheck in der Diagnoseklinik Köln/Bonn

 Vorsorgeuntersuchung und Gesundheitscheck in der Diagnoseklinik Köln/Bonn

 

Die Praxisklinik für Diagnostik nahe Köln, Bonn und Düsseldorf ist einer der beliebtesten Check-up-Zentren.

Die Experten des Check-up-Zentrums in Bornheim können auf die Erfahrung von mehr als 49.000 durchgeführten Gesundheitschecks zurückgreifen. Sie gehören damit über Deutschland hinaus zu den international erfahrensten Spezialisten auf diesem Gebiet.

Trotz Corona: Die häufigsten Todesursachen sind immer noch Krebs, Herzinfarkt und Schlaganfall

Auch in Zeiten des Coronavirus darf nicht vergessen werden, dass die Vorsorgeuntersuchungen in erster Linie dazu dienen, Krankheiten wie Krebs, Schlaganfall oder Herzinfarkt zu verhindern. An diesen Erkrankungen sterben auch während der Pandemie deutlich mehr Menschen als an einer Infektion mit dem Coronavirus. So sterben pro Tag 630 Menschen in Deutschland an den Folgen von Krebs und sogar 940 Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall.

Coronavirus: Hohe Letalität bei nicht ausreichend kontrollierten Vorerkrankungen

Wer gehört zu den Risikogruppen? Zwei Faktoren bestimmen die Sterblichkeitsrate bei einer Infektion mit dem Coronavirus. Den einen, unser Alter, können wir nicht beeinflussen. Den anderen Risikofaktor dagegen schon. Vorerkrankungen sollten im Falle einer Infektion gut unter Kontrolle sein.
Welche Vorerkrankungen erhöhen das Risiko?

  • Herzerkrankungen wie Herzinsuffizienz, Koronare Herzerkrankung, Rhythmusstörungen wie z. B. Vorhofflimmern.
  • Diabetes mellitus. Die Immunabwehr ist bei schlecht eingestellten Diabetikern erheblich geschwächt.
  • Lungenerkrankungen wie COPD und Emphysem. Auch Raucher haben ein erhöhtes Risiko
  • Bluthochdruck. Eine nicht ausreichend behandelter hoher Blutdruck gehört zu den häufigsten Ursachen schwerer Krankheitsverläufe einer Corona-Infektion.
  • Krebserkrankungen. Während einer Chemotherapie oder Strahlenbehandlung besteht ein erhöhtes Risiko.
  • Geschwächtes Immunsystem. Die häufigsten Ursachen hierfür sind die Einnahme immunsupprimierender Medikamente wie Kortison oder bestimmter Rheumamittel sowie Mangel an Antikörpern oder Lymphozyten.

Hygieneregeln schützen Sie vor einer Infektion bei uns

Um Sie vor einer Infektion zu schützen, haben wir strenge Hygieneregeln veranlasst. Patienten mit Infekten haben in unserem Check-up-Zentrum keinen Zutritt. Wir halten deshalb die Eingangstür verschlossen und lassen die Patienten nur einzeln eintreten. Jeder Patient bekommt von uns eine Mund-Nasen-Schutzmaske. Auch unsere Ärzte und Mitarbeiter tragen bei Patientenkontakt eine Schutzmaske.

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Gesund­heits­check in Zeiten des Coron­avirus

Bin ich ein Risiko­patient? Ist mein Immun­system intakt?

Die Sterblich­keits­rate bei einer Infektion mit dem Corona­virus ist vor allen Dingen vom Alter abhängig, aber auch jüngere sind gefähr­det, wenn sie nicht aus­reichend behandelte Vor­erkran­kungen oder ein schwaches Immun­system haben.

Wir können im Rahmen des Gesund­heits­check mit einem Anti­körper­test über­prüfen, ob Sie bereits eine unbemerkte Infektion durch­gemacht haben und deshalb immun gegen das Corona­virus sind.

Durch ver­schie­dene Blut­unter­suchun­gen (Im­mun­globu­line, Impf­titer und Lymphozyten-­Typisierung) wird Ihr Immunsystem bei Verdacht auf eventuelle Abwehrschwächen getestet.

Zu den Corona-Risiko­grup­pen gehören nicht nur Patienten, die älter als 60 Jahre sind, sondern auch diejenigen, die an Herz-, Lungen-, Nieren- oder Leber­erkran­kungen leiden. Wenn ein Blut­hoch­druck oder ein Diabetes mellitus schlecht eingestellt sind, besteht ebenfalls ein hohes Risiko. Sollten mehrere Risiko­faktoren gleich­zeitig vorliegen, potenziert sich das Risiko.

Damit Sie während des Aufenthaltes bei uns vor einer Infektion geschützt sind, haben wir umfang­reiche Hygiene­maß­nah­men ver­anlasst.

In unserem Check-Up-Zentrum haben Patien­ten mit Infekten keinen Zu­tritt. Die Ein­gangs­türen sind ver­schlos­sen und wir lassen die Patien­ten nur einzeln eintreten. Jeder Patient bekommt von uns eine Mund-Nasen-Schutz­maske. Auch unsere Ärzte und Mit­arbeiter tragen bei Patien­ten­kontakt eine Schutz­maske.

Früher verein­barte Termine behalten ihre Gültig­keit und Sie brauchen sich nur zu melden, wenn Sie Infekt-Symp­tome haben oder Kontakt zu Corona-Patien­ten hatten.

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