Darmentzündungen durch Norovirus verursachen schwere Durchfälle

In Deutschland erkranken jährlich mehr als 1 Million Menschen an einer Norovirus-Infektion, wobei der Erkrankungsgipfel meist in den Wintermonaten liegt. Das Norovirus ist besonders aggressiv, weil bereits kleine Virusmengen eine Infektion auslösen können.

Das Norovirus ist widerstandsfähig und kann per Tröpfcheninfektion übertragen werden. Da das Immunsystem gegen das Virus nur sehr wenig Antikörper bildet, wird keine Immunität gegen diese Erkrankung aufgebaut werden und Neuinfektion sind immer wieder möglich.

Fotolia 26629373 XS Gesundheitscheck Vorsorgeuntersuchung Diagnoseklinik

Die Symptome einer Norovirusinfektion sind: 

  • Durchfall
  • Erbrechen
  • Starkes Krankeitsgefühl
  • anhaltende Übelkeit
  • Bauchschmerzen
  • Glieder- und Kopfschmerzen
  • meist nur geringes Fieber (manchmal noch niemals erhöhte Temperatur)

Besonders gefährdet für eine Infektion sind Kleinkinder und chronisch Kranke,aber auch Patienten, die immunsupressive Medikamente wie z. B. Corison oder MTX  einnehmen, wie dies z. B. Rheumapatienten der Fall ist.

Die Übertragung des Virus erfolgt  meist durch Tröpcheninfektion durch das Erbrochene.Besonders hoch ist die Ansteckungsgefahr in Krankenhäusern,Pflegeheimen, Kindergärten,Schulen,Kreuzfahrten oder bei Familienfesten.

 

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Gesund­heits­check in Zeiten des Coron­avirus

Bin ich ein Risiko­patient? Ist mein Immun­system intakt?

Die Sterblich­keits­rate bei einer Infektion mit dem Corona­virus ist vor allen Dingen vom Alter abhängig, aber auch jüngere sind gefähr­det, wenn sie nicht aus­reichend behandelte Vor­erkran­kungen oder ein schwaches Immun­system haben.

Wir können im Rahmen des Gesund­heits­check mit einem Anti­körper­test über­prüfen, ob Sie bereits eine unbemerkte Infektion durch­gemacht haben und deshalb immun gegen das Corona­virus sind.

Durch ver­schie­dene Blut­unter­suchun­gen (Im­mun­globu­line, Impf­titer und Lymphozyten-­Typisierung) wird Ihr Immunsystem bei Verdacht auf eventuelle Abwehrschwächen getestet.

Zu den Corona-Risiko­grup­pen gehören nicht nur Patienten, die älter als 60 Jahre sind, sondern auch diejenigen, die an Herz-, Lungen-, Nieren- oder Leber­erkran­kungen leiden. Wenn ein Blut­hoch­druck oder ein Diabetes mellitus schlecht eingestellt sind, besteht ebenfalls ein hohes Risiko. Sollten mehrere Risiko­faktoren gleich­zeitig vorliegen, potenziert sich das Risiko.

Damit Sie während des Aufenthaltes bei uns vor einer Infektion geschützt sind, haben wir umfang­reiche Hygiene­maß­nah­men ver­anlasst.

In unserem Check-Up-Zentrum haben Patien­ten mit Infekten keinen Zu­tritt. Die Ein­gangs­türen sind ver­schlos­sen und wir lassen die Patien­ten nur einzeln eintreten. Jeder Patient bekommt von uns eine Mund-Nasen-Schutz­maske. Auch unsere Ärzte und Mit­arbeiter tragen bei Patien­ten­kontakt eine Schutz­maske.

Früher verein­barte Termine behalten ihre Gültig­keit und Sie brauchen sich nur zu melden, wenn Sie Infekt-Symp­tome haben oder Kontakt zu Corona-Patien­ten hatten.

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