Unterfunktion der Schilddrüse: Müdigkeit & Gewichtszunahme können Anzeichen sein

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Eine Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) ist eine häufige Stoffwechselerkrankung, die in jedem Alter auftreten und sich in den verschiedensten Anzeichen äußern kann. Zu den typischen Symptomen zählen Müdigkeit, Gewichtszunahme und trockene Haut. „Patienten mit einer Schilddrüsenunterfunktion fühlen sich meist antriebslos und können sich schlecht konzentrieren, sie sind sehr kälteempfindlich und frieren schnell. Ihre Haut sieht trocken aus, die Haare stumpf, die Fingernägel brüchig. Auch neigen Menschen, die an einer Unterfunktion der Schilddrüse leiden, zur Gewichtszunahme. Sie nehmen selbst bei bewusster Ernährung leicht zu, weil ihr Stoffwechsel verlangsamt ist“, erklärt Dr. Reinhold Lunow, Internist und Ärztlicher Leiter der Praxisklinik Bornheim, nahe Köln und Bonn.

Schilddrüsen-Check klärt, ob die Hormone noch im Gleichgewicht sind

Die Schilddrüse ist eines unserer wichtigsten Stoffwechselorgane. Sie produziert die Hormone Trijodthyronin (T3) und Thyroxin (T4), die an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt sind. „Bei einer Schilddrüsenunterfunktion wird zu wenig von diesen beiden Hormonen produziert. Daher arbeitet der Körper auf Sparflamme, viele Stoffwechselfunktionen sind gestört bzw. stark verlangsamt, die allgemeine körperliche und geistige Leistungsfähigkeit nimmt ab. Und auch Nährstoffe aus der Nahrung können schlechter aufgenommen werden, der Körper weist zunehmend Mangelerscheinungen auf“, erläutert der Ärztliche Leiter der Praxisklinik in der Nähe von Köln und Bonn. Menschen mit Verdacht auf eine Schilddrüsenunterfunktion sollten diese daher fachärztlich abklären lassen. „Die Praxisklinik Bornheim bietet hierfür einen speziellen Schilddrüsen-Check an, mit  welchem die Diagnose abgesichert werden und somit eine individuelle auf den jeweiligen Patienten angepasste Therapie eingeleitet werden kann“, empfiehlt Dr. Lunow.

 

Eine Schilddrüsenunterfunktion ist gut behandelbar

Eine Schilddrüsenunterfunktion lässt sie sich in der Regel gut durch die Gabe des Schilddrüsenhormons L-Thyroxin behandeln. „Anfänglich erhält der Patient nur eine geringe Dosis, damit sich der Hormonspiegel langsam regulieren kann. Dann wird allmählich die individuelle Optimaldosis eingestellt – abhängig davon, wie der Betroffene auf die Hormongabe anspricht und wie sich die Laborwerte normalisieren. Darüber hinaus wird bei nachgewiesenen Mangelerscheinungen auch hinsichtlich einer Ernährungsumstellung und einer möglichen Nahrungsergänzung beraten. Weiter helfen unterstützend oft auch naturheilkundliche Präparate sowie Entspannungstechniken wie Yoga, um das hormonelle Gleichgewicht wiederherzustellen. Wir in der Praxisklinik Bornheim informieren Sie hierzu gern“, betont Dr. Lunow.

 

Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema, u.a. zu den möglichen Ursachen einer Schilddrüsenunterfunktion (http://www.lunow.de/diagnose/schilddruese/schilddruesenunterfunktion.html) sowie zum  Umfang des Schilddrüsen-Checks (http://www.lunow.de/diagnose/schilddruese/schilddruesen-check-up.html).

Bildquelle: Monks-Ärzte im Netz

 

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